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Integration – Inklusion – Konfusion? Ein Fall für leidenschaftliche Gern-Erklärer


Die Inklusion ist für uns ein so wichtiges Thema, dass wir ihr an dieser Stelle unsere volle Aufmerksamkeit schenken möchten. Die Inklusion ist eine große Aufgabe – nicht nur für die vielen Herzmenschen aus dem Sozialbereich, die täglich damit zu tun haben, sondern für die gesamte Gesellschaft. Falls Sie zur Gruppe der Zu-viel-im-Kopf-Haber gehören, die sich beim Stichwort Inklusion unwillkürlich am Haupthaar kratzen, weil sie nicht mehr so recht wissen, was damit genau gemeint ist: Keine Sorge! Wir geben Ihnen hier einen kleinen Überblick, denn wir wissen: Die Inklusion erklärt sich nicht von selbst – und auch nicht mal eben an der roten Ampel.

 

Die Inklusion ins Rollen brachten die Vereinten Nationen (UN) mit ihrer am 13. Dezember 2006 verabschiedeten Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Diese Behindertenrechtskonvention (noch kürzer UN-BRK) trat am 3. Mai 2008 in Kraft und gilt für rund 170 Staaten. In Deutschland gilt sie seit 2009. Keine Konvention in der Geschichte der Vereinten Nationen wurde jemals schneller und von mehr Staaten ratifiziert! Wie es ihr langer Name schon sagt, regelt die Konvention die Rechte von Menschen mit Behinderung. Sie betrachtet sie gegenüber Menschen ohne Behinderung als gleichberechtigt. Was inzwischen so selbstverständlich klingt, war nicht immer so. Heute aber sollen auch Hoch-hinaus-Woller, Genießertypen und Abenteurer mit Handicap möglichst an allen Bereichen des Lebens teilhaben können.  

Inklusion – was war noch mal der Unterschied zur Integration?

Die Inklusion ist das Gegenteil von Exklusion und bedeutet Einschließen (in die Gesellschaft) im Gegensatz zum Ausschließen (aus der Gesellschaft). Doch was ist der Unterschied zur Integration? Auch die Integration möchte letztlich niemanden ausschließen. Die Inklusion geht jedoch weiter. Bei der Integration bestehen innerhalb der Gesellschaft noch immer eine eher gleichartige (homogene) Hauptgruppe und eine kleinere Untergruppe von Personen mit besonderen Merkmalen. Die Inklusion hingegen betrachtet die bunte Vielfalt der Gesellschaft und die Unterschiede der Menschen als normal und zielt ab auf eine einzige verschiedenartige (heterogene) Gesamtgruppe. Damit nun alle Menschen in möglichst allen Bereichen mitmachen können, sollen gemeinschaftliche Lebensbereiche wie Kitas, Schulen, Behörden oder Unternehmen für die nötige Hilfestellung sorgen. Aufsteigern mit Handycap sollen sie quasi die Steigbügel halten, damit sie aufsitzen und erfolgreich losgaloppieren können.

 

Zu den Werkzeugen, mit denen sich die Inklusion erreichen lässt, zählen neben barrierefreien Zugängen oder unterstützenden Technologien insbesondere auch die vielen helfenden Herzmenschen aus dem Sozialbereich. Beispielsweise gehört zu den Zielen der Inklusion, Kinder mit Förderbedarf nicht mehr in speziellen Sonder- oder Förderschulen unterzubringen, sondern in Schulen und Klassen, die für alle offen sind. Damit das funktioniert, und wirklich alle durch die Inklusion ihr Glück finden, sind zusätzliche Fachkräfte wie Erzieher, Sonder- und Sozialpädagogen im Einsatz – also Chaos-im-Griff-Haber, Kümmerer, Next-Generation-Manager und Entwicklungshelfer. Die Inklusion kommt nicht überall gleich schnell voran. Letztlich ist die Inklusion ein von der Weltgemeinschaft verabschiedetes Ziel mit hohem Anspruch an die Menschlichkeit. Doch nicht jeder ist vom Segen der Inklusion gleichermaßen überzeugt. Hinzu kommt die Schwierigkeit, kompetente Alltagsversüßer aus dem Sozialbereich zu finden.

Traumjobs für das gute Gelingen der Inklusion

Wir von Promedis24 wissen, dass die Inklusion gerade auch in Verbindung mit dem Dauerthema Fachkräftemangel eine große Herausforderung ist – für alle Beteiligten: die Durchstarter mit Handycap, die Hut-auf-Haber in den Einrichtungen und die Traumkollegen aus dem Sozialbereich! Arbeitgeber suchen geradezu verzweifelt nach Personal. Doch die ersehnten Fachleute haben oft ihre ganz eigenen Wünsche und Vorstellungen von einem Lieblingsjob. Sie wollen Neues ausprobieren, die Karriereleiter hochklettern und eine gute Work-Life-Balance finden. Die Jobs aus dem Sozialbereich sind anspruchsvoll, die Regale auf dem Arbeitnehmermarkt leergefegt. Mit Jobangeboten nach Schema F können Einrichtungen und Arbeitgeber daher kaum noch ambitionierte Starthelfer für die Inklusion gewinnen.

 

Es braucht vielmehr maßgeschneiderte Lieblingsjobs, die ins Leben der Menschen passen und gleichzeitig die Bedürfnisse der Gesellschaft abdecken. Zum Glück gibt es die Aus-Zitronen-Limonade-Macher von Promedis24, die sich als leidenschaftliche Problemlöser verstehen und ihre Ideen nur so sprudeln lassen. Egal, ob es um individuelle Arbeitszeitmodelle, Teilzeit oder Homeoffice geht, um Führungs- oder Assistenzjobs für Nachteulen oder Early Birds – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die kreativen Jobjongleure von Promedis24 schaffen es immer wieder, echte Traumjobs wahr werden zu lassen, mit denen alle Beteiligten glücklich sind. So geht es dann auch mit der Inklusion voran.

Ambitionierte Möglichmacher mit großem Netzwerk

Nicht nur die begehrten Lieblingsmenschen aus dem Sozialbereich können sich freuen über individuelle Jobangebote, die wie ein maßgeschneiderter Anzug in ihr Leben passen. Auch Einrichtungen wie Kitas und Schulen oder Unternehmen aus der freien Wirtschaft profitieren von den Perlentauchern und Netzwerke-Stricklieseln von Promedis24. Überall zwischen Ostseestrand und Alpenrand kennen sie wunderbare Herzmenschen aus dem Sozialbereich. Mit einer großen Portion Erfahrung und Expertise spielt Promedis24 immer wieder die wichtige Rolle des Puzzleteils, das liebevoll zusammenfügt, was zusammengehört.

 

Bei Promedis24 arbeiten an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz unter anderem:

  • Erzieher
  • Heilpädagogen
  • Sozialassistenten
  • Pädagogische Fachkräfte
  • Heilerziehungspfleger
  • Sozialbetreuer
  • Heilerziehungspflegehelfer
  • Sozialpädagogische Assistenten
  • Arbeitserzieher
  • Sonderpädagogen
  • Sozialpädagogen

So unterschiedlich ihre Talente, Qualifikationen und Beweggründe auch sein mögen – sie alle zeichnen sich aus durch ihr Herz für die Menschen und ihre Leidenschaft für den Job.

Werden Sie Teil der wunderbaren Welt von Promedis24!

Die Inklusion war übrigens auch das prägende Thema unter den Teilnehmern der ConSozial in Nürnberg – Deutschlands größter Kongressmesse für den Sozialmarkt. Dort scharte das gut gelaunte Power-Team von Promedis24 viele interessierte Chancennutzer, Umsattler und Mee(h)rwoller um sich, streckte seine Fühler aus und nahm in intensiven Gesprächen nicht nur den Puls der Zeit, sondern auch Bedürfnisse und Sorgen der Fachkräfte und Einrichtungen auf. Früher oder später wird wohl jedem das spannende Thema Inklusion vor die Füße fallen. Doch die Herzmenschen von Promedis24 haben es bereits aufgehoben und mit Goldstaub versehen.

 

Promedis24 nutzte die ConSozial, um tolle Perspektiven und vielseitige Möglichkeiten in den Köpfen der Messebesucher aufkeimen zu lassen. Möchten auch Sie mehr erfahren oder sogar ein Teil der wunderbaren Welt von Promedis24 werden? Wo Toleranz, Wertschätzung und Respekt groß geschrieben werden? Wo auch Golden Girls und Mut-zur-Lücke-Haber ihre Chance bekommen? Dann kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Jederzeit. Es muss ja nicht am Promedis24-Messestand sein!