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Bonn

Prunkvoll und prosperierend: die Bundesstadt Bonn

Die beschauliche 320.000-Einwohner-Stadt Bonn hat es in sich: Obwohl sie nicht mehr die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist, haben noch heute sechs Bundesministerien ihren Hauptsitz am Rhein. Und Bonn darf als einstige Hauptstadt mit Erst- oder Zweitsitz zahlreicher Ministerien, Verfassungsorgane und Bundesbehörden den einmaligen Titel „Bundesstadt“ Bonn tragen.

 

Doch Bonn ist viel mehr als ein ehemaliger Regierungssitz. Als einstiger römischer Standort verfügt die Großstadt am Rhein über eine mehr als 2000jährige Geschichte. 1770 wurde Ludwig van Beethoven in Bonn geboren, und die Universität der Stadt zählt zu den renommiertesten Hochschulen Deutschlands. Zahlreiche prunkvolle Paläste schmücken das Stadtbild. Zudem zählt Bonn zu den Orten mit überdurchschnittlicher Kaufkraft, wenigen Arbeitslosen und sehr guten Zukunftschancen. Von Bonn aus sendet die Deutsche Welle, und mit dem Post-Tower verfügt Bonn sogar über das höchste Bürogebäude Nordrhein-Westfalens.

Frühmenschen, Römer, Kurfürsten und die Bonner Republik

Schon zwölf Jahre vor Christi Geburt errichteten die Römer ihr erstes befestigtes Lager auf dem Gebiet des heutigen Bonn. Bereits tausende Jahre vorher hatten Menschen dort gesiedelt, Frühmenschen der Altsteinzeit, später Germanen. Doch nach der Varusschlacht stationierten die Römer eine Legion, um die herum es mit der Zeit immer wuseliger wurde: In der Blütezeit zwischen dem zweiten und dritten Jahrhundert nach Christus sollen dort bis zu 10.000 Menschen gelebt haben.

 

Nach dem Zerfall des Römischen Reiches ging es zunächst auch mit Bonn bergab. Hinzu kamen Überfälle durch die Wikinger. Doch ab dem neunten Jahrhundert mauserte sich der Ort zu einem geistlichen Zentrum. Im Jahr 1243 erhielt Bonn das Stadtrecht. Das 16. Jahrhundert brachte schließlich Glanz in die Stadt, denn die Kölner Kurfürsten Machten Bonn zu ihrer Residenzstadt. Ab 1818 prägte die durch Preußen gegründete Universität die Stadt. Und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Bonn die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Hauptstadt blieb sie bis 1990, erster Regierungssitz bis 1999. Doch noch immer spielt die Bundespolitik eine große Rolle in Bonn.

Schlösser, Museen und tolle Restaurants: Bonn genießen

Auch abseits der Politik hat das schöne Bonn einiges zu bieten: Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört das 1737 im Rokoko-Stil errichtete Alte Rathaus am Markt. Ganz in der Nähe liegt das einstige kurfürstliche Schloss, in dem heute die Bonner Universität untergebracht ist. Auch ein Spaziergang über die Poppelsdorfer Allee zum Poppelsdorfer Schloss lohnt sich. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Bonner Münster aus dem elften Jahrhundert, die Godesburg aus dem 13. Jahrhundert und das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs vom Ende des 19. Jahrhunderts.

 

Wer großen Wissendurst verspürt, ist in Bonn bestens aufgehoben: In der Stadt finden sich zahlreiche sehenswerte Museen, fünf davon allein auf der Bonner Museumsmeile. Zu den meistbesuchten Museen Deutschlands gehören die Bundeskunsthalle und das Haus der Geschichte. Auch der Kanzlerbungalow, das Beethoven-Haus und das August-Macke-Haus sind einen Besuch wert. Wer sich für das Universum interessiert, kann die Volkssternwarte Bonn besuchen und auf dem Planetenlehrpfad spazieren gehen. Auch die Freunde guten Essens sind in Bonn am richtigen Flecken, denn dort gibt es besonders viele Feinschmecker-Restaurants. Die Einheimischen können übrigens auch tüchtig feiern: Bonn gehört zu den Hochburgen des rheinischen Karnevals. 

Arbeiten in der Boomtown Bonn: viele spannende Jobs

Bonn gehört nicht nur zu den Orten mit sehr guten Zukunftschancen: Vielmehr gehört die Stadt auch zu den Gemeinden mit besonders niedriger Arbeitslosenquote. Im Juli 2018 belief sich diese auf 5,4 Prozent. Gut 70 Prozent der Bonner Beschäftigten sind in der Dienstleistungsbranche beschäftigt. Die Einwohnerzahl steigt, und die Zahl der Arbeitsplätze auch. Die Gründe für Bonns hohe Kaufkraft sind vielfältig: Dazu gehören gut bezahlte Arbeitsplätze und viele hoch qualifizierte Arbeitnehmer.

 

Prägend für den Bonner Arbeitsmarkt sind die vielen Ministerien, Behörden, Verbände und Organisationen. Viele Bundesbehörden sind nach der Wende von Berlin nach Bonn umgezogen. Kein Wunder, dass der Bund in Bonn der größte Arbeitgeber ist. Hinzu kommen etwa 170 internationale Institutionen und Nichtregierungsorganisationen. Auch Deutsche Post, Telekom und Postbank sowie die Universität mit ihrem Universitätsklinikum gehören zu den größten Arbeitgebern. Insgesamt gibt es in Bonn mehr als 15 Krankenhäuser.

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