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Dresden

Elbflorenz Dresden – Sachsens bezaubernde Hauptstadt

Die Barockstadt Dresden zieht mit Architektur, Kunst und Kultur Millionen von Touristen aus aller Welt an. Mehr als 50 Museen und über 35 Theater sowie ein wunderschönes Stadtbild mit legendären Bauwerken wie Frauenkirche, Semperoper und Zwinger sowie dem malerischen Lauf der Elbe machen einen Besuch in Dresden früher oder später beinahe zwingend. Ihren Kunstschätzen, ihrem mediterranen Anmutung und ihrer Lage im Elbtal hat die Stadt den klangvollen Beinamen Elbflorenz zu verdanken. Gerhard Richter, der in Dresden zur Welt kam und an der Dresdner Kunstakademie studierte, gehört zu den wichtigsten deutschen Malern der Nachkriegszeit. Auch die Literatur wurde von berühmten Dresdnern geprägt – darunter etwa die Schriftsteller Erich Kästner und Uwe Tellkamp, welcher 2008 für seinen Roman „Der Turm“ gefeiert wurde.

 

In der Vorweihnachtszeit freuen sich die Menschen jedes Jahr aufs Neue über den berühmten Dresdner Stollen und den schon im Jahre 1434 begründeten Striezelmarkt – einen der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Zur Hauptstadt des Freistaates Sachsen gehört allerdings auch, dass sie das Kunststück vollbracht hat – bislang einmalig in Europa – ihren vormals gefeierten Status als UNESCO-gelistete Weltkulturerbestätte wieder zu verlieren – durch den Bau einer offenbar dringend benötigten und von der Mehrzahl der rund 550.000 Einwohner befürworteten Brücke über die geschützten Elbwiesen. Trotz der umstrittenen Waldschlößchenbrücke ist Dresden jedoch noch immer ein Schmuckstück allererster Güte.

Altendresden und Kursachsen: Dresdens spannende Geschichte

Zwar wurde Dresden erst 1206 in einer Urkunde erwähnt, doch Kreisgrabenanlagen aus dem fünften Jahrtausend vor Christus zeugen vom Wirken früher Menschen auf dem Stadtgebiet. Die Stadt Dresden selbst entwickelte sich später aus zwei Ortsteilen, die rechts und links der Elbe lagen und erst ab 1549 eine Einheit bildeten. Das rechtselbische Altendresden hatte das offizielle Stadtrecht bereits 1403 erworben. Es brannte später komplett ab, wurde wieder aufgebaut und entwickelte sich in der Folge zum Dresdner Stadtteil Neustadt.

 

Jahrhundertelang war Dresden eine Residenzstadt sächsischer Herzöge und wurde schließlich zur Hauptstadt des Kurfürstentums (und späteren Königreichs) Sachsen, dem wichtigsten protestantischen Land innerhalb des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Unter August dem Starken entwickelte sich der Dresdner Barock und Dresdens Bedeutung als Stadt der Kultur. 1785 schrieb Friedrich Schiller in Dresden sein berühmtes Gedicht „An die Freude“, das Beethoven später zur 9. Sinfonie vertonte, die heute als Hymne der Europäischen Union allgegenwärtig ist. Nach der Schlacht um Dresden, der Märzrevolution, dem Dresdner Maiaufstand und den Dresdner Konferenzen entwickelte sich Sachsen zu einem der wohlhabendsten Bundesstaaten im Deutschen Reich. 1918 wurde Dresden zur Hauptstadt des ersten Freistaates Sachsen und galt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Weimarer Republik. Der Zweite Weltkrieg machte dann allerdings Teile der Stadt dem Erdboden gleich. Dem Wiederaufbau historischer Gebäude, der schon zu DDR-Zeiten begann, und der umfassenden Restaurierung des Altbaubestandes ist es zu verdanken, dass Dresdens Stadtbild noch immer Millionen Besucher begeistert.

Dresden genießen – Kunst, Musik und Architektur

Wer Dresden besucht, der sollte viel Zeit mitbringen – so groß ist das Angebot an Museen, Theatern, Chören und Orchestern. Die Sächsische Staatskapelle Dresden etwa gehört zu den ältesten Orchestern der Welt. Dort wirkten Carl Maria von Weber und Richard Wagner. Neben der Dresdner Philharmonie und den Dresdner Sinfonikern bestehen viele weitere Orchester. Die Sächsische Staatsoper Dresden, die ihren Sitz in der berühmten Semperoper hat, wurde im Jahr 1841 gegründet.

 

Dresden besitzt beeindruckende Werke der bildenden Kunst, die vor allem im Residenzschloss und im Zwinger zu finden sind. An der Gemäldegalerie Alte Meister mit Raffaels Sixtinischer Madonna führt kein Weg vorbei. Doch auch die Galerie Neue Meister, das Grüne Gewölbe und die Meißner Porzellansammlung sind sehenswert. Exponate anderer Art bieten das Militärhistorische Museum der Bundeswehr und das Dresdner Hygienemuseum. Die Sächsische Landesbibliothek gehört zu den größten Bibliotheken Deutschlands. Wer eine Pause von all‘ diesen Eindrücken braucht, der kann sich einfach durch die Stadt treiben lassen, vorbei an Barockbauten, an Frauen-, Hof- und Kreuzkirche oder auch hinüber über eine der vielen Elbbrücken. Auf der anderen Seite prangt auch das goldene Reiterstandbild von August dem Starken. Von dort aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Silhouette der Stadt. Wunderschöne Blickwinkel bietet auch eine Fahrt mit einem der 13 Raddampfer der Sächsischen Dampfschifffahrtsgesellschaft, welche weltweit die größte und älteste Flotte dieser Art betreibt.

Jobvielfalt in Dresden: Von Mikroelektronik bis Tourismus  

Dresden ist die Hauptstadt einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands und gehört zu den Orten mit sehr hohen Zukunftschancen. Aktuell sind dort rund 215.000 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, von denen rund 45.000 zur Arbeit in die Stadt pendeln und sagenhafte 20 Prozent einen Hochschulabschluss besitzen. Passenderweise haben nicht weniger als neun Hochschulen ihren Sitz in Dresden.

 

Natürlich spielt der Tourismus im schönen Dresden eine bedeutende Rolle. Bei rund sieben Millionen Gästen pro Jahr (die einen Umsatz von einer halben Milliarde Euro machen) gehört die sächsische Hauptstadt zu den meistbesuchten Städten Europas. Doch auch Mikroelektronik, Elektrotechnik sowie Informations- und Biotechnologie werden in Dresden groß geschrieben. Darüber hinaus bietet sich die Stadt als Messe- und Kongresszentrum an, und auch zahlreiche Behörden haben in der sächsischen Hauptstadt ihren Sitz. Ein bedeutender Arbeitgeber ist zudem das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, das über etwa 1300 Betten verfügt.

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