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Rosenheim

Rosenheim im schönen Oberbayern: Berge, Flüsse, Seen

1987 machte der Spielfilm „Out of Rosenheim“ den Namen des oberbayerischen Ortes quasi weltberühmt – zumindest unter echten Cineasten. Tatsächlich hat die Stadt einiges zu bieten: Das im zauberhaften Alpenvorland gelegene Rosenheim bietet vielseitige Möglichkeiten für Freizeit und Ferien und verdankt seinen Aufstieg einer günstigen Lage, die früh einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt bildete. Italien, Österreich und der Brennerpass sind nicht weit. Zu den von Rosenheim gut erreichbaren Badeseen zählen etwa der Chiemsee und der Simssee. Die nahegelegenen Alpen bieten mit Kampenwand, Wendelstein und Hochries eine tolle Kulisse für Wanderer, Kletterer, Skifahrer und andere Sportsfreunde.

 

Die drittgrößte Stadt Oberbayerns hat heute rund 60.000 Einwohner und befindet sich auf einem Gebiet, das einst den Grund eines riesigen Gletschersees bildete. München liegt 60 Kilometer nordwestlich von Rosenheim – also quasi um die Ecke. Auch Salzburg (80 Kilometer Richtung Südosten) und Innsbruck (110 Kilometer Richtung Südwesten) sind nicht weit. Im Jahre 2010 lud Rosenheim – passend zu seinem blumigen Namen – zur Landesgartenschau ein, wozu die Rosenheimer ihr schmuckes Städtchen im Vorfeld ausgiebig modernisiert und renoviert hatten.

Heilbäder und Salinen – Rosenheims spannende Geschichte

Schon im Jahre 15 vor Christus kamen die Römer in die Region, gründeten Provinzen und blieben etwa 500 Jahre vor Ort. Rosenheim entwickelte sich früh zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort. Dort kreuzten sich wichtige Straßen. Erstmals erwähnt wurde die Burg Rosenheim im Jahre 1234. Schon 1328 erhielt der Ort das Marktrecht und zählte um das Jahr 1600 zu den größten Märkten Bayerns. Über Inn und Donau wurden Waren wie Seide, Waffen oder auch Getreide bis zu weit entfernten Städten wie Wien oder Budapest verschifft.

 

Im 17. Jahrhundert allerdings brach der wirtschaftliche Erfolg aufgrund von Pest, Feuer und Krieg ein. Während sich das Salz und die Eisenbahn im 19. Jahrhundert zu den bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren von Rosenheim entwickelten, gewann später die Holzwirtschaft an Bedeutung. Rosenheim verfügte einst über diverse Heilbäder, die heute jedoch nicht mehr existieren. Das Stadtrecht erhielt Rosenheim erst im Jahre 1864. Seinem bald darauf einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung verdankt Rosenheim bis heute seine zahlreichen wunderschönen Jugendstilbauten.

Rosenheim: Neues entdecken in KU’KO oder Lokschuppen

Rosenheims Wirtschaftsgeschichte spiegelt sich noch heute in der vielfältigen Kunst- und Kulturszene der Stadt wider. So entstand auf einem einstigen Salinengelände das kurz KU’KO genannte Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim, wo jedes Jahr um die 400 Events stattfinden. Der Rosenheimer Lokschuppen mauserte sich zum ebenso renommierten wie beliebten Ausstellungszentrum. Auch in der Kunstmühle, einem ehemaligen Industriekomplex, ist heute Kunst zu bestaunen. Das schmucke ehemalige Rosenheimer Bahnhofsgebäude beherbergt heute das Rosenheimer Rathaus. Und im Mittertor, dem einzigen erhaltenen Markttor und ältesten Gebäude Rosenheims, ist seit 1885 das städtische Museum untergebracht. Zu den wichtigsten Baudenkmälern Rosenheims zählt zudem das Solepumpenhaus, das einst der Salzgewinnung diente.

 

Weitere spannende Museen sind das Inn-Museum und das Holztechnische Museum. Auch die Städtische Galerie mit seinen regelmäßig wechselnden Ausstellungen ist sehenswert. Zu den schönsten Veranstaltungsräumen dürfte das Ballhaus Rosenheim von 1878 gehören. Doch auch ein Stadtbummel durch Rosenheim – vorbei an herausgeputzten Kirchen und Fassaden – lohnt sich immer wieder.

Faltboote und Holz – in Rosenheim leben und arbeiten

Rosenheim zählt offiziell zu den Orten mit hohen Zukunftschancen und gilt als Zentrum für rund 150.000 Menschen im Umkreis von Rosenheim. Die Wirtschaft des Ortes ist mittelständisch geprägt, wobei die Holzverarbeitung noch heute eine große Rolle spielt, gefolgt von der Branche der Informations- und Kommunikationstechnik. Doch auch die legendären Klepper-Faltboote und die Gabor-Schuhe kommen aus Rosenheim.

 

Aus der Stadt pendeln zwar um die 13.000 Menschen zur Arbeit nach München, andererseits ziehen die in Rosenheim ansässigen Bildungseinrichtungen und Unternehmen auch zahlreiche Pendler aus dem Umkreis an – sogar aus Österreich. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember 2018 bei 2,3 Prozent. Zahlreiche Arbeitsplätze finden sich auch im Sozial- und Gesundheitsbereich von Rosenheim. Zu den Kliniken- und Krankenhäusern der Stadt zählt etwa das RoMed Klinikum Rosenheim mit 640 Betten.

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Auch am schönen Rosenheim ist der Fachkräftemangel nicht vorbeigezogen. Freie Stellen gibt es daher zuhauf – insbesondere auch im Gesundheits- und Sozialbereich. Suchen Sie vielleicht selbst gerade neue Abenteuer, Perspektiven oder Herausforderungen im Job? Vielleicht sogar in oder um Rosenheim? Dann stranden Sie nicht erst in der kalifornischen Wüste, sondern finden Sie lieber gleich mit Promedis24 Ihren Traumjob!

 

Die kompetenten Chancengeber haben sich darauf spezialisiert, individuelle Wünsche mit den spannendsten Stellen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich zu kombinieren. Überlassen Sie die Jobsuche also getrost den Jobjongleuren von Promedis24, und werden Sie eine rundum zufriedene Fach-, Hilfs- oder Leitungskraft im Gesundheits- und Sozialbereich von Rosenheim. Um es mit den Sportfreunden Stiller zu sagen: „New York, Rio, Rosenheim“! Nicht notwendigerweise in der Reihenfolge.