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Lieblingsjob finden

Hamburg genießen – mit Lieblingsjob im Sozialwesen

Hamburg gilt als Partystadt und punktet zudem mit vielen tollen Jobs im Sozialwesen. Wie heißt es so schön? Wer feiern kann, der kann auch arbeiten. Vor allem in Hamburg, wo man wirklich gepflegt ausgehen kann. Selbst nach wilden Partynächten im weltbekannten Stadtteil St. Pauli mit seinen zahllosen Klubs und Kneipen machen sich die Hamburger auf den Weg zur Arbeit: Hafen, Handel und Medien sowie der medizinisch-soziale Sektor sind wichtige Standbeine der Hamburger Wirtschaft. Im Juli 2018 lag die Arbeitslosenquote in Hamburg bei 6,3 Prozent. So wenige Arbeitslose gab es seit fast 25 Jahren nicht mehr!

 

Der Hamburger Arbeitsmarkt brummt, und schon bald wird wohl zum ersten Mal die Marke von einer Million sozialversicherungspflichtigen Jobs in Hamburg erreicht sein! Händeringend gesucht werden vor allem Fach- und Hilfskräfte im Sozialbereich. An Wochenenden und nach Feierabend bieten Alster und Elbe sowie charmante Stadtviertel und ein riesiges Kulturangebot viele tolle Möglichkeiten für Erholung und Zerstreuung. Und übrigens: Der berühmte Alster-Pavillon am nicht minder berühmten Jungfernstieg beherbergte einst Deutschlands erstes Eiscafé – so viel zum vermeintlich schlechten Wetter in Hamburg!

Das Sozialwesen – was für ein Wesen ist das denn?

Der abstrakte Begriff Sozialwesen deckt einen riesigen Bereich ab, und es lohnt sich, einmal genau zu schauen, was sich hinter diesem Sozialwesen eigentlich verbirgt. Wer könnte das schon aus dem Effeff sagen? Menschen aus verschiedenen Bereichen verstehen unter Sozialwesen womöglich etwas völlig Unterschiedliches.

 

Das Sozialwesen gehört zu den wesentlichen Aufgaben eines Staates und ist eine bedeutende Säule der sozialen Marktwirtschaft. Im Sozialwesen werden die soziale Arbeit und die soziale Praxis zusammengefasst – immer eng verknüpft mit dem Sozialsystem eines sozialen Staatssystems. Das wirkt sich auch in Hamburg aus. In Deutschland ist das Sozialwesen sogar im Grundgesetz verankert, und zwar in Artikel 20 Absatz 1, wo von einem sozialen Bundesstaat die Rede ist. Das bedeutet, dass jeder Mensch, der sich in einer gravierenden Notlage befindet, fordern kann, dass ihm der Staat helfend zur Seite steht. Die Form der sozialen Arbeit etwa lässt sich in drei Kategorien unterscheiden:

  • Einzelfallarbeit (zur Verbesserung individueller Lebensverhältnisse)
  • Gemeinwesenarbeit (zur Verbesserung sozialräumlicher Strukturen)
  • Soziale Gruppenarbeit (zur Entwicklung sozialer Kompetenzen)

Die spannende Entwicklung des Sozialwesens

Der Mensch mag schon immer ein soziales Wesen gewesen sein – doch das moderne Sozialwesen beruht auf einer relativ jungen Entwicklung. Nachdem der Mensch sesshaft geworden war, entwickelten sich aus Völkern irgendwann Staaten mit Herrschern und steuereintreibenden Verwaltungen. Nachdem die Staaten ihre Untertanen zunächst vor allem ausbeuteten, entdeckten manche schließlich – unter anderem aufgrund von Miss- und Aufständen – auch ihre soziale Ader und wandelten sich in Sozialstaaten um.

 

Die Arbeitsfelder im Sozialwesen sind so unterschiedlich wie die Bedürfnisse der Menschen. Einen wichtigen Teil des Hamburger Sozialwesens stellen etwa Sozialpädagogen, Erzieher, Heilpädagogen und Heilerziehungspfleger dar. Einrichtungen, in denen sie das Sozialwesen ganz praktisch umsetzen, sind in Hamburg unter anderem:

  • Kindertagesstätten und Horte
  • Vor-, Grund-, Förder- und Ganztagsschulen
  • Kinderheime
  • Jugendwohn- und Erziehungsheime
  • Wohnheime für Menschen mit Behinderung
  • Tagesstätten für Menschen mit Behinderung
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • (Kinder-)Krankenhäuser und Kliniken
  • Justizvollzugsanstalten und Resozialisierungseinrichtungen
  • Einrichtungen für Flüchtlinge
  • Selbsthilfegruppen

Berufliche Vielfalt mit Perspektive: das Sozialwesen

Jobs im Bereich des Sozialwesens eröffnen in Hamburg tolle Perspektiven für ambitionierte Menschen mit sozialer Ader, Herz und Verstand. Der Fachkräftemangel ist enorm. Hilfs-, Fach- und Leitungspersonal wird händeringend gesucht, die Aufgaben sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und erfüllend. Durch Fortbildungen oder auch Ergänzungsstudiengänge ergeben sich zudem vielfältige Karrieremöglichkeiten. Typische Berufsbilder aus dem Sozialwesen sind in Hamburg unter anderem:

  • Sozialpädagoge (m/w/d)
  • Sozialarbeiter (m/w/d)
  • Sozialpädagogischer Assistent (m/w/d)
  • Heilpädagoge (m/w/d)
  • Heilerziehungspfleger (m/w/d)
  • Heilerziehungspflegehelfer (m/w/d)
  • Jugend- / Heimerzieher (m/w/d)
  • Sozialassistent (m/w/d)
  • Pädagogische Fachkraft (m/w/d)

Wenn Sie selbst ein soziales Wesen sind, das im Sozialwesen von Hamburg arbeiten möchte, dann haben Sie den wichtigsten Schritt schon gemacht: Sie haben uns gefunden – die Personalexperten von Promedis24. Den Rest regeln die versierten Wegweiser vom Team Hamburg. Promedis24 hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau den passenden Arbeitsplatz für Fach- und Hilfskräfte im Sozialwesen zu finden. Das können wir gut, denn darauf haben wir uns spezialisiert – übrigens nicht nur in Hamburg. Dabei haben wir individuelle Bedürfnisse und familienfreundliche Arbeitszeiten immer im Blick.

 

Neben dem Bereich der Arbeitnehmerüberlassung im Sozialwesen kümmern sich die freundlichen Gernhelfer von Promedis24 auch um die Direktvermittlung von Fach- und Führungskräften in Jobs mit Leitungsaufgaben. Dazu gehören etwa:

  • Einrichtungsleitungen
  • Abteilungsleitungen oder
  • Standortleitungen

Frei nach dem Motto „Zusammenfügen, was zusammen gehört“ entstehen fantastische Jobs und beiderseitig wertvolle Kontakte zwischen den Hamburger Kundeneinrichtungen und motivierten Kollegen aus dem Bereich der sozialen Arbeit. Die kompetenten Möglichmacher vom Promedis24-Team Hamburg helfen Ihnen gern dabei, Ihren neuen Traumjob im Sozialwesen zu finden, und freuen sich schon jetzt darauf, Sie kennenzulernen. Kontaktieren Sie uns!